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	<title>Paul's Blog</title>
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		<title>Saubere Luft</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 20:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paupoe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green buildings]]></category>
		<category><![CDATA[TED]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Konferenz TED 2009 wurde von Greenspace ein Konzept vorgestellt, wie die Luft in den eigenen vier Wenden verbessert werden kann. Durch die Aufstellung dieser drei Pflanzen in der eigenen Wohnung kann die menschliche Produktivität um mehr als 20 % gesteigert werden: Learn How to Grow Your Own Fresh Air at TED 2009 Veröffentlicht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paupoe.wordpress.com&amp;blog=6315631&amp;post=75&amp;subd=paupoe&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Konferenz TED 2009 wurde von Greenspace ein Konzept vorgestellt, wie die Luft in den eigenen vier Wenden verbessert werden kann. Durch die Aufstellung dieser drei Pflanzen in der eigenen Wohnung kann die menschliche Produktivität um mehr als 20 % gesteigert werden:</p>
<p><img class="alignnone" title="Which are these plants?" src="http://greenspaces.in/blog/wp-content/uploads/2009/01/greenspaces_three_plants1.png" alt="" width="508" height="295" /></p>
<p><a href="http://greenspaces.in/blog/ted09/">Learn How to Grow Your Own Fresh Air at TED 2009</a></p>
<br />Veröffentlicht in Green buildings Tagged: Green buildings, TED <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/paupoe.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/paupoe.wordpress.com/75/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/paupoe.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/paupoe.wordpress.com/75/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/paupoe.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/paupoe.wordpress.com/75/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/paupoe.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/paupoe.wordpress.com/75/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/paupoe.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/paupoe.wordpress.com/75/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/paupoe.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/paupoe.wordpress.com/75/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/paupoe.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/paupoe.wordpress.com/75/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paupoe.wordpress.com&amp;blog=6315631&amp;post=75&amp;subd=paupoe&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Prozessanalyse &#8211; Interviewmethode</title>
		<link>http://paupoe.wordpress.com/2009/01/29/prozessanalyse-interviewmethode/</link>
		<comments>http://paupoe.wordpress.com/2009/01/29/prozessanalyse-interviewmethode/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 19:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paupoe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prozessanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[BPM]]></category>
		<category><![CDATA[GPM]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der wichtigsten Methoden bei der IST Analyse ist die Interviewmethode. Mit ihr kann taktisches Wissen, d.h. Wissen bzw. Erfahrungen einer Person, das nicht dokumentiert ist, erfasst werden. Im Interview kann der tatsächliche Handlungsablauf erforscht werden, der mit großer Wahrscheinlichkeit vom Soll-Ablauf, falls dieser existiert, abweicht. Bei den Interviewmethoden wird zwischen verschiedenen Arten von Interviews [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paupoe.wordpress.com&amp;blog=6315631&amp;post=48&amp;subd=paupoe&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der wichtigsten Methoden bei der IST Analyse ist die Interviewmethode. Mit ihr kann taktisches Wissen, d.h. Wissen bzw. Erfahrungen einer Person, das nicht dokumentiert ist, erfasst werden. Im Interview kann der tatsächliche Handlungsablauf erforscht werden, der mit großer Wahrscheinlichkeit vom Soll-Ablauf, falls dieser existiert, abweicht.</p>
<p>Bei den Interviewmethoden wird zwischen verschiedenen Arten von Interviews unterschieden. Zunächst gibt es die Einteilung in standardisierte und in nicht standardisierte Interviews. Dabei wird festgelegt, ob die Fragen, die im Interview gestellt werden, vorher dokumentiert werden (standardisiert) oder nicht. Im Fall eines standardisierten Interviews sind nicht nur die Fragen vorab genau festgelegt, sondern auch ihre Reihenfolge. Im Gegensatz dazu sind beim nicht-standardisierten Interview die Fragen frei, eine Form dessen ist das offene Interview. Eine weitere Variante des nicht-standardisierten Interviews ist das verdeckte Interview, bei diesem der Befragte nicht weiß, dass er gerade Fragen beantwortet.<a name="_ftnref1" href="#_ftn1">[1]</a></p>
<p>Welche Form gewählt wird hängt jeweils vom Ziel ab, das mit dem Interview verfolgt wird. Entscheidend ist aber stets die Vorbereitung auf das Interview. Diese Vorbereitung soll potentielle Kommunikationshemmnisse abbauen, damit die gewünschten Informationen aufgearbeitet werden können. Diese Hemmnisse lassen sich in drei Kategorien einteilen. Die technischen Kommunikationshemmnisse können durch gute Vorbereitung überwunden werden. Die Fragen sollten so vorbereitet werden, dass sie klar der Zielgruppe entsprechend verständlich sind.<a name="_ftnref2" href="#_ftn2">[2]</a></p>
<p>Psychische und sozialstrukturelle Hemmnisse sind hingegen wesentlich schwieriger zu überwinden. In der Phase des Interviews machen sich beide Partner ein Bild vom anderen Teilnehmer, dadurch wird die Interviewsituation geleitet. Der Interviewer kann nach einer gewissen Anzahl an Interviews unterbewusst die Antworten hineininterpretieren, es entstehen so verzerrte Ergebnisse. Das Gleiche kann auch bei der Übermittlung der Fragen passieren, indem die Fragen bereits in eine bestimmte Richtung formuliert werden.<a name="_ftnref3" href="#_ftn3">[3]</a></p>
<p>Die Aufgabe des Interviewers ist es, eine Umgebung zu schaffen, in der die Interviews gezielt durchgeführt werden können. Keller et al. hebt die Eigenschaften des Interviewers wie Geschicktheit, Anpassungsfähigkeit, Unvoreingenommenheit, Kontaktfähigkeit und psychologisches Einfühlungsvermögen hervor. Die nächste Hürde besteht darin, das Interview entsprechend zu dokumentieren, wobei verschiedene Wege wie Aufnahme oder Mitschrift gewählt werden können.<a name="_ftnref4" href="#_ftn4">[4]</a> Der konkrete Einsatz der Dokumentationsart hängt wieder von der Situation ab.</p>
<hr size="1" /><a name="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a> (Keller, Nüttgens, &amp; Scheer,  1992) S.155</p>
<p><a name="_ftn2" href="#_ftnref2">[2]</a> (Kromrey, 2002) S.356f</p>
<p><a name="_ftn3" href="#_ftnref3">[3]</a> (Kromrey, 2002) S.356f</p>
<p><a name="_ftn4" href="#_ftnref4">[4]</a> (Keller, Nüttgens, &amp; Scheer,  1992) S.158</p>
<br />Veröffentlicht in Prozessanalyse Tagged: BPM, GPM <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/paupoe.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/paupoe.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/paupoe.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/paupoe.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/paupoe.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/paupoe.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/paupoe.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/paupoe.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/paupoe.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/paupoe.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/paupoe.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/paupoe.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/paupoe.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/paupoe.wordpress.com/48/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paupoe.wordpress.com&amp;blog=6315631&amp;post=48&amp;subd=paupoe&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>AUSWIRKUNGEN EINER INTEGRIERTEN PRODUKTPOLITIK</title>
		<link>http://paupoe.wordpress.com/2009/01/28/auswirkungen-einer-integrierten-produktpolitik/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 20:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paupoe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Integrierte Produktpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Umweltpolitische Maßnahmen &#8211; „Umweltpolitik-push and pull&#8220; Die Politik übt auf das IPP einen sehr starken Einfluss aus. Dieser Einfluss kann über mehrere Wege beschrieben werden: Der Staat oder die Regierungen wirken zunächst direkt über das staatliche Nachfragewesen auf den Markt ein. Sie kaufen für die eignen Bediensteten Arbeitskleidung ein, die den entsprechenden Normen zu folgen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paupoe.wordpress.com&amp;blog=6315631&amp;post=38&amp;subd=paupoe&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>
<p><div id="attachment_40" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img class="size-full wp-image-40" title="IPP-Bild1" src="http://paupoe.files.wordpress.com/2009/01/neues-bild.png?w=461&#038;h=230" alt="INTEGRIERTEN PRODUKTPOLITIK" width="461" height="230" /><p class="wp-caption-text">IPP - Quelle:	(Rubik &amp; Keil, 2003)</p></div></h2>
<h2><a name="_Toc188885963">Umweltpolitische Maßnahmen &#8211; „Umweltpolitik-push and pull&#8220;</a></h2>
<p>Die Politik übt auf das IPP einen sehr starken Einfluss aus. Dieser Einfluss kann über mehrere Wege beschrieben werden:</p>
<p>Der Staat oder die Regierungen wirken zunächst direkt über das staatliche Nachfragewesen auf den Markt ein. Sie kaufen für die eignen Bediensteten Arbeitskleidung ein, die den entsprechenden Normen zu folgen haben.<a name="_ftnref1" href="#_ftn1">[1]</a></p>
<p>Die Hauptrolle wird aber über die Schaffung von Gesetzen und Verordnungen ausgeübt, wie zum Beispiel zum Gewässerschutz oder Bestimmungen zur Abluft. Die meisten Normen sind produktbezogene Regelungen, die vor Allem Problemstoffe betreffen. Rubik et al. verweist dabei auf die zum Teil proaktiven Schritte der Unternehmen, die eine Sicherheitsplakette einführen, die alle in der Politik oder im Unternehmen diskutierten Stoffe beinhalten. Es wird versucht diese Produkte  aus dem Unternehmensprozess auszuschließen. Neben den direkten Einflüssen, betreffen auch von anderen Branchen, wie der Chemieindustrie, Regelungen die Textilindustrie.<a name="_ftnref2" href="#_ftn2">[2]</a></p>
<p><span id="more-38"></span></p>
<h2><a name="_Toc188885964">Technologische Entwicklung &#8211; Technologie-push</a></h2>
<p>Die technologischen Entwicklungen betreffen die Textilindustrie auf vielen Seiten. Angefangen mit dem Einsatz von E-Commerce, bis hinzu neuen intelligenten Bekleidungsstücken kann eine genaue Richtung aus der Sicht auf die ökologischen Auswirkungen nicht getroffen werden. Rubik et al. hebt hervor, dass jeweils im Einzelnen der Vorteil für die Umwelt geprüft werden muss. Global kann daher keine Aussage der Wirkungen auf die ökologische Seite gemacht werden. Im Speziellen auch dadurch nicht, weil die Unternehmen nicht immer den technologischen Trend selber mitbestimmen können.<a name="_ftnref3" href="#_ftn3">[3]</a></p>
<p>Als eine aus ökologischer Sichtweise besonders beobachtungswerte Entwicklung ist die der intelligenten Bekleidungsstücke,  auch „Smart clothes&#8220; genannt. Diese Produkte werden mit zusätzlichen Sensoren oder anderen Technologien versehen, die es dem Träger ermöglichen einen Mehrwert durch das Kleidungsstück direkt zu erleben. Als Beispiel wird von Rubik et al. ein Hemd genannt, das der Einsatzzentrale direkt Einschüsse mitteilt. Aber auch im Sport sind diese Produkte immer beliebter (z.B. GoreTex).<a name="_ftnref4" href="#_ftn4">[4]</a></p>
<p>Als Definition für intelligente Produkte wird von Rubik die Definition von Sumption übernommen:</p>
<blockquote><p><em>„Reaktion auf beliebige Umweltreize &#8230; ihre funktionalen Eigenschaften an die veränderten oder mutmaßlichen veränderten Bedürfnisse de Trägers anpassen&#8220;</em><a name="_ftnref5" href="#_ftn5"><em><strong>[5]</strong></em></a><em></em></p></blockquote>
<p>Durch die Verwendung unterschiedlichster Materialien ist deren Herstellung, Gebrauch und auch Entsorgung mit besonderen Problemen verbunden.</p>
<p>Bei der Herstellung werden neben chemischen Fasern sehr viele elektronische Bauteile benötigt, die einen starken ökologischen Druck auslösen. Jedoch muss diese Entwicklung nicht nur negativ gesehen werden. Der starke Einsatz dieser Produkte verlangt nach neuen Technologien und damit verbunden neuen Diskussionen über Themen wie die Schadstoffe in der Elektronikbranche. <a name="_ftnref6" href="#_ftn6">[6]</a></p>
<p>Diese Diskussion setzt sich auch insoweit fort, dass der häufige Gebrauch der Produkte auch auf die Elektronik einwirkt. Bei Überbelastung könnten in dem Kleidungsstück eingebaute Schadstoffe freiwerden, die Umwelt (über Abwässer) oder Träger beeinträchtigen.<a name="_ftnref7" href="#_ftn7">[7]</a></p>
<p>Bei der Entsorgung tritt das Problem auf, dass die Produktbestandteile wieder getrennt werden müssen. Damit diese neuen Technologien unter den Gesichtspunkten der ökologischen Nachhaltigkeit entwickelt werden, sollten zentrale Stellen insofern eingreifen, dass Designs, die den richtigen (ökologischen) Weg einschlagen, unterstützt werden und  andere nicht. Darüber hinaus kann die Meinung der Designer und Konsumenten über Kommunikationsplattformen auf das Thema Ökologie und Intelligente Produkte geschärft werden.<a name="_ftnref8" href="#_ftn8">[8]</a></p>
<h2><a name="_Toc188885965"> Marktnachfrage &#8211; Markt-pull</a></h2>
<p>Die Einflüsse des Marks auf ein integriertes Produkt können sehr vielseitig sein. Aus Sicht des Kunden beschreibt Rubik et al., dass ein Großteil der Verbraucher einen großen Wert auf die ökologische Verträglichkeit der Produkte legt. Auf der anderen Seite wollen sie gleichzeitig nicht in das Eck des „Öko-Mode-Codes&#8220; gesteckt werden, welcher eine bestimmte Art von Kleidung trägt und mit einem bestimmten Image verbunden wird. <a name="_ftnref9" href="#_ftn9">[9]</a></p>
<p>Weitere Einflüsse auf die Nachfrage werden über Kampagnen gesteuert. Dabei versuchen Non-Profit Organisation auf bestimmte Missstände in der Branche aufmerksam zu machen. Diese Aktionen haben zum Teil einen erheblichen Einfluss auf das Agieren der Firmen, weil sie sich nicht dem damit verbunden schlechten Image aussetzen wollen. Rubik et al. hebt jedoch hervor dass die Auswirkungen auf den Endkunden wesentlich geringer sind.<a name="_ftnref10" href="#_ftn10">[10]</a></p>
<p>Um die Flut an Information für den Konsument zu kanalisieren, wird der Einsatz von Umweltkennzeichen von Rubik et al. vorgeschlagen. Zum Teil wird dieser Weg bereits beschritten, doch diese Entwicklung sollte noch weiter ausgebaut werden. Durch die Kennzeichnung mittels einfacher Symbole kann eine schnelle und fundierte Entscheidung über die ökologische Wirkung eines Produktes getroffen werden. Es werden damit sogenannte Vertrauensqualitäten geschaffen, die die Sicherheit, Qualität und ökologischen Werte betonen.<a name="_ftnref11" href="#_ftn11">[11]</a></p>
<p>Wie gerade erwähnt gibt es bereits eine Fülle an Kennzeichen, die aber zumeist nicht den Fokus auf die ökologischen Aspekte haben, sondern die gesundheitliche Verträglichkeit betreffen. Es soll daher versucht werden in Anlehnung an bestehende Kennzeichen ein neues Premiumlabel zu entwickeln, dass den ökologischen Aspekt hervor hebt.<a name="_ftnref12" href="#_ftn12">[12]</a></p>
<h2><a name="_Toc188885966">Unternehmenspolitik</a></h2>
<p>Das Ziel des Unternehmens ist es Profite zu generieren. Der ökologische Aspekt wird in der Unternehmenspolitik unter diesem Gesichtspunkt bewertet. Aus diesem Grund wird im Unternehmen der ökologische Aspekt auf den Hygienefaktor reduziert. Die Ökologische Ausrichtung kann sehr oft nicht in ein bessere Marktposition helfen, weil der Kunden den höheren Preis oder wie aus dem vorherigen Kapitel, das Image nicht tragen möchte. Das Ökologische-Argument drängt das Produkt viel zu sehr in eine Marktnische.</p>
<p>Ökologische Aspekte können trotzdem herausgearbeitet werden, allerdings nicht direkt über den Kunden, sondern über Kooperationen. Produkte, wie die thermostabile Präparation, verlangen ein hohes Maß an Zusammenarbeit.<a name="_ftnref13" href="#_ftn13">[13]</a> Diese Form der Bearbeitung der Fasern (sie maschinell bearbeiten zu können) bietet sehr viele ökologische Vorteile, weil der Stoff nicht nur gut biologisch abgebaut werden kann, sondern auch relativ ungiftig ist. Darüber hinaus können durch die Einsparung des Waschprozesses die Kosten gesenkt werden.<a name="_ftnref14" href="#_ftn14">[14]</a></p>
<p>Neben all diesen freiwilligen Aktionen sehen sich Unternehmen auch einer Reihe von Verpflichtungen gegenüber. Um diese Anforderungen auch gewinnbringend vermarkten zu können, werden  sogenannte Umweltmanagementsystem eingeführt. Die Bekanntesten hierbei sind das EMAS und die ISO 14001. Diese bauen auf bekannte Prozessverbesserungsmodelle auf und sollen dadurch die Umweltleistungen verbessern. Rubik et al. hebt hervor, dass gerade diese Managementsysteme einen sehr hohen Beitrag zu kontinuierlichen Verbesserung leisten.<a name="_ftnref15" href="#_ftn15">[15]</a></p>
<h2><a name="_Toc188885967"><strong>Zusammenfassung</strong></a></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im Hinblick auf eine integrierte Produktpolitik müssen sehr viele Faktoren beachtet werden. Am Beispiel der deutschen textilen Kette sind die vielen Einflussfaktoren auf die ökologischen Auswirkungen zu erkennen. Trotzdem oder gerade deshalb muss eine gezielte und umfassende Lösung entwickelt werden, die sämtliche Bereiche eines Produktlebenszyklus umfasst.</p>
<p>Dieser Ansatz erlaubt den Ressourceneinsatz, der gerade im textilen Bereich sehr hoch ist, kontinuierlich zu verbessern. Technische Möglichkeiten wie intelligente Produkte können diese Prozesse zum Teil erheblich erschweren. Aber auf der anderen Seite schaffen neue Entwicklungen, wie die thermostabile Präparation, einen hohen ökologischen Nutzen. Unternehmen stehen im Wechselspiel dieser Entwicklungen und wählen die für den eigenen Markt passenden Produkte aus.</p>
<p>Managementsysteme müssen zum Einen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und zum Anderen können, die vielleicht geringen, aber doch vorhandenen Werbevorzüge, für die Einhaltung dieser Normen, durch Systeme wie EMAS und ISO 14001 angepriesen werden.</p>
<p>Dass IPP steht in einem ständigen Wechselspiel zwischen verschiedenen Wirkungskreisen und hat die Aufgabe diese lenkend aus ökologischer Sichtweise zu steuern. Der Weg in diese Richtung hat gerade erst angefangen und obwohl sich in den letzten Jahren sehr viele positive Veränderungen bemerkbar gemacht haben, muss die gesamten Industrie trotzdem noch einen langen Weg gehen, bevor ein ökologisches Gleichgewicht annähernd erreicht werden kann.</p>
<hr size="1" /><a name="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a> Vgl. (Rubik &amp; Keil, 2003) S.84</p>
<p><a name="_ftn2" href="#_ftnref2">[2]</a> Vgl. (Rubik &amp; Keil, 2003) S.83f</p>
<p><a name="_ftn3" href="#_ftnref3">[3]</a> Vgl. (Rubik &amp; Keil, 2003) S.81</p>
<p><a name="_ftn4" href="#_ftnref4">[4]</a> Vgl. (Rubik &amp; Keil, 2003) S. 65</p>
<p><a name="_ftn5" href="#_ftnref5">[5]</a> Vgl. (Rubik &amp; Keil, 2003) S.66</p>
<p><a name="_ftn6" href="#_ftnref6">[6]</a> Vgl. (Rubik &amp; Keil, 2003) S.71</p>
<p><a name="_ftn7" href="#_ftnref7">[7]</a> Vgl. (Rubik &amp; Keil, 2003)  S.72</p>
<p><a name="_ftn8" href="#_ftnref8">[8]</a> Vgl. (Rubik &amp; Keil, 2003) S.75</p>
<p><a name="_ftn9" href="#_ftnref9">[9]</a> Vgl. (Rubik &amp; Keil, 2003) S.82</p>
<p><a name="_ftn10" href="#_ftnref10">[10]</a> Vgl. (Rubik &amp; Keil, 2003)  S.82f</p>
<p><a name="_ftn11" href="#_ftnref11">[11]</a> Vgl. (Rubik &amp; Keil, 2003) S.50f</p>
<p><a name="_ftn12" href="#_ftnref12">[12]</a> Vgl. (Rubik &amp; Keil, 2003) S.60f</p>
<p><a name="_ftn13" href="#_ftnref13">[13]</a> Vgl. (Rubik &amp; Keil, 2003) S.79</p>
<p><a name="_ftn14" href="#_ftnref14">[14]</a> Vgl. (Rubik &amp; Keil, 2003) S.33ff</p>
<p><a name="_ftn15" href="#_ftnref15">[15]</a> Vgl. (Rubik &amp; Keil, 2003) S.46ff<br />
Rubik, D. F., &amp; Keil, M. (2003). INTEGRIERTE PRODUKTPOLITIK ( IPP). Baden-Württemberg: Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg.</p>
<br />Veröffentlicht in Integrierte Produktpolitik  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/paupoe.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/paupoe.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/paupoe.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/paupoe.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/paupoe.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/paupoe.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/paupoe.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/paupoe.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/paupoe.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/paupoe.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/paupoe.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/paupoe.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/paupoe.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/paupoe.wordpress.com/38/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paupoe.wordpress.com&amp;blog=6315631&amp;post=38&amp;subd=paupoe&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Prozessanalyse &#8211; IST-Aufnahme</title>
		<link>http://paupoe.wordpress.com/2009/01/28/prozessanalyse-ist-aufnahme/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 20:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paupoe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prozessanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[BPM]]></category>
		<category><![CDATA[GPM]]></category>

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		<description><![CDATA[Die IST-Aufnahme stellt einen der ersten Kontakte zum Kunden dar und ist die Phase in der die aktuellen Vorgänge im Unternehmen untersucht werden. Versäumnisse in dieser Phase auf Grund unprofessioneller Durchführung sind stets mit hohen Kosten verbunden. Dabei wird dieser Phase zu wenig Bedeutung beigemessen, können selbst die besten Verbesserungsvorschläge nur ins Leere führen, da [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paupoe.wordpress.com&amp;blog=6315631&amp;post=44&amp;subd=paupoe&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die IST-Aufnahme stellt einen der ersten Kontakte zum Kunden dar und ist die Phase in der die aktuellen Vorgänge im Unternehmen untersucht werden. Versäumnisse in dieser Phase auf Grund unprofessioneller Durchführung sind stets mit hohen Kosten verbunden. Dabei wird dieser Phase zu wenig Bedeutung beigemessen, können selbst die besten Verbesserungsvorschläge nur ins Leere führen, da die Grundlagen für die Änderungen falsch sind. Die Problematik dieser Phase ist sehr oft, dass dieser Schritt zu kurz eingeplant wird, weil für den Kunden „offensichtlich&#8220; (so stellt es sich für den Kunden dar) ist, wie das Unternehmen funktioniert.<a name="_ftnref1" href="#_ftn1">[1]</a></p>
<p><span id="more-44"></span></p>
<p>Im Rahmen der IST-Aufnahme können viele Methoden der empirischen Sozialforschung aufgegriffen und zum Einsatz gebracht werden. Empirische Sozialforschung kann definiert werden als:</p>
<blockquote><p>„Die systematische Erfassung und Deutung sozialer Tatbestände.&#8220;<a name="_ftnref2" href="#_ftn2"><strong>[2]</strong></a></p></blockquote>
<p>Für die IST-Aufnahme sind im Speziellen die qualitativen Methoden von Interesse, da in diesem Zusammenhang auf die Komplexität im Unternehmen Rücksicht genommen werden kann. Im Gegensatz dazu könnten bei quantitativen Methoden statistische Verfahren für die Auswertung verwendet werden, die die Ergebnisse zu weit abstrahieren würden, als das sie für die Geschäftsprozessanalyse relevant wären. Dabei kann selbst das Grundschema einer empirischen Sozialforschung als Anhaltspunkt für eine Geschäftsprozessmodellierung herangezogen werden.</p>
<p>Den Ausgangspunkt bildet dabei eine Unternehmensherausforderung, die eine Vielzahl an Fragen aufwirft. Diese Fragen sollten im Rahmen der Analyse aufgeklärt werden. Im zweiten Schritt sollte dieses Grundgefühl in konkrete Fragen zusammengefasst und zu Zielen formuliert werden. Der nächste Schritt sollte vom Befrager genutzt werden um Hintergrundwissen für die durchzuführende Analyse zu bekommen. Wenn dieser Schritt auf die Prozessanalyse umgelegt wird, sollten dabei die Branche und die mit der Branche verbunden Prozesse analysiert werden. Der vierte Schritt definiert die Aufstellung einer Hypothese mittels der die Analyse aufgebaut werden kann. Diese Hypothese soll einen Leitfaden für die Bestimmung der Analysemethoden sein, die im nächsten Schritt definiert werden. Darauf aufbauend werden die Analysemethoden eingesetzt, die im sechsten Schritt zur Auswertung kommen.<a name="_ftnref3" href="#_ftn3">[3]</a> Im Rahmen der Geschäftsprozessmodellierung werden die Daten über die Potentialanalyse ausgewertet. Diese Informationen werden in weiterer Folge für die Definition einer SOLL-Geschäftsprozessstruktur herangezogen.</p>
<p>Dieser Leitfanden kann grundsätzlich auch für die IST-Analyse im Geschäftsprozessmanagement herangezogen werden. Krallmann et al. haben sehr viele Methoden aufgegriffen und im Speziellen für die Systemanalyse beschrieben. Wobei zwischen primären- und sekundären Erhebungsformen unterschieden wird. Die Primärerhebungen sind Interviewmethode, Fragebogenmethode sowie Berichts- und Beobachtungsmethode. Die sekundäre Erhebungsform ist die Inventurmethode.<a name="_ftnref4" href="#_ftn4">[4]</a> Im Weiteren werden diese Methoden im Detail beschrieben. Das Ziel ist es mehr Informationen über das Unternehmen herauszufinden, als das Unternehmen bisher selbst wusste. In Anlehnung an das Johari-Fenster<a name="_ftnref5" href="#_ftn5">[5]</a> wurde von Molzberger das Informationsfenster beschrieben, das  Krallmann et al. für die Systemanalyse angepasst haben. Dabei wird zwischen dem Wissen, das Außenstehende und dem Wissen, das Mitarbeiter über das Unternehmen haben, jeweils auf der bewussten und der unbewussten Ebene unterschieden. Das Ziel muss es sein, den weißen Fleck zu verkleinern und das offene Wissen greifbar zu machen.<a name="_ftnref6" href="#_ftn6">[6]</a></p>
<hr size="1" /><a name="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a> (Krallmann, Schönherr, &amp;  Trier, 2007) S.143f</p>
<p><a name="_ftn2" href="#_ftnref2">[2]</a> (Atteslander, Methoden der  empirischen Sozialforschung, 2003) S.3</p>
<p><a name="_ftn3" href="#_ftnref3">[3]</a> (Stangl, Schema des Erkenntnisprozesses  in der empirischen Forschung, 1997)</p>
<p><a name="_ftn4" href="#_ftnref4">[4]</a> (Krallmann, Schönherr, &amp;  Trier, 2007) S.152</p>
<p><a name="_ftn5" href="#_ftnref5">[5]</a> (Stangl, Das Johari-Fenster,  2008)</p>
<p><a name="_ftn6" href="#_ftnref6">[6]</a> (Krallmann, Schönherr, &amp; Trier,  2007) S. 149ff</p>
<br />Veröffentlicht in Prozessanalyse Tagged: BPM, GPM <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/paupoe.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/paupoe.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/paupoe.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/paupoe.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/paupoe.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/paupoe.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/paupoe.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/paupoe.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/paupoe.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/paupoe.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/paupoe.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/paupoe.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/paupoe.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/paupoe.wordpress.com/44/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paupoe.wordpress.com&amp;blog=6315631&amp;post=44&amp;subd=paupoe&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Introduction of the Vendor-managed Inventory Model</title>
		<link>http://paupoe.wordpress.com/2009/01/28/introduction-of-the-vendor-managed-inventory-model/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 19:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paupoe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vendor-managed Inventory]]></category>
		<category><![CDATA[SCM]]></category>
		<category><![CDATA[VMI]]></category>

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		<description><![CDATA[One way to set up a close collaboration in the Supply Chain Strategy is called Vendor-Managed Inventory Model (9) (10). The aim of this model is to reduce the problems of traditional supply chains by changing the view on the distribution channel. The traditional supply chain transports the goods from the vendor to the buyer’s [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paupoe.wordpress.com&amp;blog=6315631&amp;post=34&amp;subd=paupoe&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>One way to set up a close collaboration in the Supply Chain Strategy is called Vendor-Managed<br />
Inventory Model (9) (10). The aim of this model is to reduce the problems of traditional supply<br />
chains by changing the view on the distribution channel. The traditional supply chain transports<br />
the goods from the vendor to the buyer’s distribution center and at the last stage to the consumer.<br />
The problem is that information is only transported to the next stage in the supply chain.<br />
During the information flow from the consumer to the vendor this information is forged and<br />
doesn’t reflect the real demand. This effect is called bullwhip-effect (11). The second problem<br />
is that the required stock level is calculated at every stage. Moreover, the safety stock is increasing<br />
because of the uncertainty of the demand and the requirements from the signed service level<br />
agreements.</p>
<p><span id="more-34"></span></p>
<p>In order to overcome this problem the Vendor-Managed Inventory model is a possible solution.<br />
(12) With the implementation of this model the stock level can be reduced and the delivery liability<br />
be increased. This can be realized by changing the flow of information. At this point only<br />
one member of the whole supply chain will be responsible for calculating the demand for the<br />
supply chain based on the up-to-date point of sale data. Therefore, point of sale data have to be<br />
delivered from the seller over the distributor to the production company. Afterwards the calculated<br />
demand will be passed on the participating companies. Following this strategy the whole<br />
supply chain can be optimized, because the uncertainty can be reduced. Hence, the volatility of<br />
the demand will be reduced which leads to a reduction of the safety stock and the costs for the<br />
whole supply chain (10). In order to fulfill the requirements of a Vendor-managed Inventory<br />
model a digital exchange of the information is essential.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>9. Disney, S. M. and Towill, D. R. The effect of vendor managed inventory (VMI) dynamics<br />
on the Bullwhip Effect in supply chains. International Journal of Production Economics,<br />
Volume 85, Issue 2. 2003, pp. 199-215.<br />
10. A Decision Support System for Vendor Managed Inventory. Achabal, Dale D., et al. 2000,<br />
Journal of Retailing Volume 76(4), pp. 430-454.<br />
11. Lee, Hau L., Padmanabhan, V. and Whang, Seungjin. The Bullwhip Effect in Supply<br />
Chains. MIT Sloan Vol. 38, 6o. 3. 1997, pp. 93-102.<br />
12. 5achiappan, S. P. and Jawahar, 5. A genetic algorithm for optimal operating parameters<br />
of VMI system in a two-echelon supply chain. 2006, pp. 1433-1452.</p>
<br />Veröffentlicht in Vendor-managed Inventory Tagged: SCM, VMI <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/paupoe.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/paupoe.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/paupoe.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/paupoe.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/paupoe.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/paupoe.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/paupoe.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/paupoe.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/paupoe.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/paupoe.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/paupoe.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/paupoe.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/paupoe.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/paupoe.wordpress.com/34/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paupoe.wordpress.com&amp;blog=6315631&amp;post=34&amp;subd=paupoe&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Kollektive Intelligenz &#8211; Einleitung Teil 1</title>
		<link>http://paupoe.wordpress.com/2009/01/26/22/</link>
		<comments>http://paupoe.wordpress.com/2009/01/26/22/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 21:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paupoe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kollektive Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Thema „Kollektive Intelligenz&#8220; wurde bereits im letzten Jahrtausend publiziert, doch gerade durch das Internet hat dieses Themengebiet immer mehr an Bedeutung erlangt. Tovey hat dem Begriff und die aktuelle Forschungsfrage zu diesem Thema wie folgt definiert: &#8222;collective intelligence is groups of individuals doing things collectively that seem intelligent. .. &#8230; How can people and [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paupoe.wordpress.com&amp;blog=6315631&amp;post=22&amp;subd=paupoe&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema „Kollektive Intelligenz&#8220; wurde bereits im letzten Jahrtausend publiziert, doch gerade durch das Internet hat dieses Themengebiet immer mehr an Bedeutung erlangt. Tovey hat dem Begriff und die aktuelle Forschungsfrage zu diesem Thema wie folgt definiert:</p>
<blockquote><p>&#8222;collective intelligence is groups of individuals doing things collectively that seem intelligent. ..</p>
<p>&#8230; How can people and computers be connected so that collectively they act more intelligently than any individual, group, or computer has ever done before?&#8220;(Tovey, 2008)</p></blockquote>
<p>Kollektive Intelligenz ist etwas, das nicht erst jetzt erschaffen wurde. Es ist ein Konstrukt, das in der Natur von Insekt bis zu Primaten verwendet wird um komplexe Aufgaben zu lösen. Neu hinzugekommen ist die enorme Ausdehnung der Möglichkeiten über das Internet.(Johnson, 2008)</p>
<p>Warum das Thema kollektive Intelligenz gerade jetzt an Bedeutung gewinnt, wird von Pór mit Verweis auf Heylighen wie folgt beschrieben:</p>
<blockquote><p>&#8222;Individuals are forced to consider more information and opportunities than they can effectively process. This information overload is made worse by &#8222;data smog&#8220;, the proliferation of low quality information by easy publication. It leads to anxiety, stress, alienation, and potentially dangerous errors of judgment. Moreover, it holds back overall economic productivity.&#8220;(Pór, 2008)</p></blockquote>
<br />Veröffentlicht in Kollektive Intelligenz, Wissensmanagement  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/paupoe.wordpress.com/22/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/paupoe.wordpress.com/22/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/paupoe.wordpress.com/22/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/paupoe.wordpress.com/22/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/paupoe.wordpress.com/22/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/paupoe.wordpress.com/22/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/paupoe.wordpress.com/22/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/paupoe.wordpress.com/22/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/paupoe.wordpress.com/22/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/paupoe.wordpress.com/22/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/paupoe.wordpress.com/22/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/paupoe.wordpress.com/22/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/paupoe.wordpress.com/22/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/paupoe.wordpress.com/22/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paupoe.wordpress.com&amp;blog=6315631&amp;post=22&amp;subd=paupoe&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Problemlösung vs. Kreativität &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://paupoe.wordpress.com/2009/01/26/problemlosung-vs-kreativitat-teil-1/</link>
		<comments>http://paupoe.wordpress.com/2009/01/26/problemlosung-vs-kreativitat-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 21:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paupoe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Aritkel soll der Frage nach gegangen werden, was den Prozess der Problemlösung von einem kreativen Prozess  unterscheidet. Einführend beschreibt Probst et. al. den Unterschied wie folgt: “Kreativität könnte als chaotische Komponente und Problemlösungskompetenz als systematische Komponente des Wissensentwicklungsprozesses bezeichnet werden.“ (Probst &#38; Romhard, 1997) In der Literatur werden zu diesem Thema jedoch zum [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paupoe.wordpress.com&amp;blog=6315631&amp;post=4&amp;subd=paupoe&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Aritkel soll der Frage nach gegangen werden, was den Prozess der Problemlösung von einem kreativen Prozess  unterscheidet. Einführend beschreibt Probst et. al. den Unterschied wie folgt:</p>
<blockquote><p><em>“Kreativität könnte als chaotische Komponente und Problemlösungskompetenz als systematische Komponente des Wissensentwicklungsprozesses bezeichnet werden.“ (Probst &amp; Romhard, 1997)</em></p></blockquote>
<p>In der Literatur werden zu diesem Thema jedoch zum Teil unterschiedliche Definitionen geliefert. Um diese Definitionen von einander trennen zu können, bedarf es der tieferen Beschreibung wie Probleme gelöst werden.</p>
<p><span id="more-4"></span></p>
<p>Brodbeck beschreibt, dass die Problemlösung eine Form der Kreativität ist, jedoch nicht die einzige. Für die Problemlösung stehen verschiedene Barrieren im Weg (zB Stress das Problem nicht lösen zu können), die eine mögliche Lösung verhindern. Damit entfalte sich laut Brodbeck Kreativität auch in Routineaufgaben, wenn die Barrieren überwunden werden können und sich das Denken, Fühlen und Handeln bei der Lösung verändern. (Brodbeck, 2007)</p>
<p>Neben der Problemlösung gibt es jedoch weitere Formen der Kreativität. Dabei wird von Brodbeck beschrieben, dass Kreativität sich in unserem Erlebnisraum ereignet. Dabei wird davon ausgegangen, dass Kreativität von der aktuellen Situation geleitet wird. Diese wird als Ganzes wahrgenommen und besteht aus vielen verschiedenen Eindrücken. Innerhalb dieser ganzen Situation wird unsere Achtsamkeit auf irgendetwas gerichtet und unser Erleben verschmitzt mit dem auf das die Achtsamkeit gerichtet ist. Dies ist laut Brodbeck die kreative Situation, in der Kreativität entsteht. Der Erlebnisraum ist durch unsere Achtsamkeit definiert.  (Brodbeck, 2007)</p>
<p>Innerhalb dieser kreativen Situation werden fünf Aspekte definiert: Sinnesgegenstände, Gefühle, Wahrnehmung, Bewegungsmuster und Gedanken. Die Sinnesgegenstände sind alle jene Dinge, die wir mit den Sinnen wahrnehmen (sehen, hören, tasten, schmecken und riechen). Die Gefühle (Gefühle, Emotionen, Stimmungen) beeinflussen die kreative Situation, werden als solche jedoch meisten nur als Begleiterscheinung wahrgenommen. Die Ebene Wahrnehmung begleitet jede Situation und stellt die Achtsamkeit auf Sinnesobjekte dar. Obwohl nicht immer im Vorfeld etwas bewusst wahrgenommen wird, bildet es einen Teil der kreativen Situation („Auto im Hintergrund fährt vorbei“). Die Gruppe Bewegungsmuster umfasst Bewegungen, Handlungen, Aktivitäten, Denk- und Handlungsmuster. Die fünfte Gruppe, die Gedanken, sind ein ständiger Begleiter, es kann nur unterschieden werden ob sie beachtet oder unbeachtete, bewusst oder unbewusst sind. Innerhalb der kreativen Situation ist etwas nur dann kreativ, wenn unsere Achtsamkeit darauf gerichtet wird. Im anderen Fall, dem Unbewussten, ist etwas lediglich automatisch, routiniert oder gleichförmig. Kreativität ist in jeder Situation möglich in der neue Aspekte, auf die wir mit neuen Denk- und Bewegungsformen reagieren müssen, auftreten.  (Brodbeck, 2007)</p>
<br />Veröffentlicht in Wissensmanagement Tagged: Kreativität, Wissensmanagement <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/paupoe.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/paupoe.wordpress.com/4/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/paupoe.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/paupoe.wordpress.com/4/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/paupoe.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/paupoe.wordpress.com/4/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/paupoe.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/paupoe.wordpress.com/4/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/paupoe.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/paupoe.wordpress.com/4/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/paupoe.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/paupoe.wordpress.com/4/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/paupoe.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/paupoe.wordpress.com/4/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paupoe.wordpress.com&amp;blog=6315631&amp;post=4&amp;subd=paupoe&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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